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PD Dr. Hanssen-Doose, Anke

Arbeitsbereichsleitung; Fakultät für Natur- und Sozialwissenschaften - Institut für Bewegungserziehung und Sport
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Pädagogische Hochschule Karlsruhe Bismarckstr. 10 76133 Karlsruhe (Raum 3.219)


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Projekte

Fakultät für Natur- und Sozialwissenschaften • Institut für Bewegungserziehung und Sport
Projekt-ID:194 • Ausrichtung: national • Zeitraum: 01.02.23 bis 30.09.26
Forschungsprojekt
abgeschlossen

COMO-Studie
Projekt-ID:26
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Das Motorik-Modul

Publikationen

Alle20252024202220212020201920182017201620132010
ArtikelOnlinePeer ReviewPrintDeutsch

Beeinflusst eine Veränderung des BMI die Entwicklung der motorischen Leistungsfähigkeit im Kindes- und Jugendalter?

Albrecht, C., Hanssen-Doose, A., Oriwol, D., Bös, K. & Worth, A. (2016). Beeinflusst eine Veränderung des BMI die Entwicklung der motorischen Leistungsfähigkeit im Kindes- und Jugendalter? Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 32, 168-172.

  • DOI10.1055/s-0042-112632
  • StichworteMotorische Entwicklung - BMI - Motorik-Modul Studie - Kinder - Jugendliche
Abstract
Im vorliegenden Artikel wird im Rahmen der Motorik-Modul Studie an einer Längsschnittstichprobe (Alter 4–23 Jahre) untersucht, ob und wie eine Veränderung der Körperkonstitution anhand des BMI über einen Zeitraum von 6 Jahren die Entwicklung der motorischen Leistungsfähigkeit beeinflusst. Die längsschnittlichen Analysen zeigen, dass die Leistungssteigerung für die Gruppe der „Übergewichtigen“ und der „Zunehmer“ geringer ausf&a
Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelPeer ReviewPrintDeutsch

Die Bedeutung von motorischer Leistungsfähigkeit für den allgemeinen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen – Motorik-Modul-Studie im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey KiGGS

Hanssen-Doose, A., Albrecht, C., Oriwol, D., Hölling, H. & Worth, A. (2016). Die Bedeutung von motorischer Leistungsfähigkeit für den allgemeinen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen – Motorik-Modul-Studie im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey KiGGS. Sportunterricht, 65(8), 245-251.

Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelOpen AccessPeer ReviewPrintDeutsch

Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Eine 6‑Jahres-Kohortenstudie im Rahmen des Motorik-Moduls (MoMo)

Hanssen-Doose, A., Albrecht, C., Bös, K., Schlenker, L., Schmidt, S., Wagner, M., Will, N. & Worth, A. (2016). Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Eine 6‑Jahres-Kohortenstudie im Rahmen des Motorik-Moduls (MoMo). Sportwissenschaft, 46(4), 294-304.

  • DOI10.1007/s12662-016-0421-4
  • StichworteMotorische Fähigkeiten, Motorik-Modul-Studie, Kinder und Jugendliche, Motoriktest, Kohortenstudie
Abstract
Obwohl Gesundheit seit jeher ein wichtiges
Ziel von Sportunterricht ist, ist die
wissenschaftliche Evidenz zur gesundheitsfördernden
Wirkung des Schulsports limitiert.
Im Zentrum dieses Artikels stehen eine
Beschreibung des Schulsports anhand der für
Deutschland repräsentativen MoMo-Studie
sowie die Analyse des Zusammenhangs
zwischen Merkmalen des Schulsports und der
Gesundheit von Schülerinnen und Schülern.
Die durchgeführten Analysen beziehen
2282 Teilnehmende im Alter von 7–17 Jahren
ein. Erfasst wurde die körperlich-sportliche
Aktivität, Gesundheit, anthropometrische
Maße und motorische Leistungsfähigkeit.
Die Gesundheitsoutcomes umfassen den
allgemeinen Gesundheitszustand, das
kardiovaskuläre Risiko sowie die reduzierte
motorische Leistungsfähigkeit. Die durchschnittliche
Schulsportstundenanzahl/Woche
betrug 2,6 (±0,9 SD) h à 45min. Insgesamt
beurteilten die Schülerinnen und Schüler
den Schulsport überwiegend positiv. In zwei
Bereichen der inhaltlichen Ausgestaltung von
Sportunterricht wurde häufiger kritisiert als
in den anderen: 33% der Schülerinnen und
Schüler berichten zu geringe Intensitäten
und 44% zu geringe Schwierigkeitsgrade
des Sportunterrichts. Regressionsanalytisch
wurden die schulsportbezogenen Merkmale
auf ihre Vorhersagekraft für die Gesundheit
der Schülerinnen und Schüler geprüft. Die
Sportnote und das Interesse am Schulsport
zeigten sich als die bedeutsamsten Prädiktoren
des allgemeinen Gesundheitszustands.
Es zeigten sich keine Zusammenhänge
zwischen den Merkmalen des Schulsports
und dem kardiovaskulärem Risiko sowie
einer auffallend niedrigen motorischen
Leistungsfähigkeit. Die Ergebnisse weisen
darauf hin, dass die Zusammenhänge
zwischen Merkmalen des Schulsports und der
Gesundheit der Schülerinnen und Schüler
insgesamt nicht bedeutsam sind. Um das
Gesundheitspotential besser auszunutzen,
sollten die Bemühungen zur Verbesserung der
Qualität und Quantität des Sportunterrichts
weiter ausgebautwerden.
Noch kein Titelbild vorhanden