Freundschaftsbande. Religionspädagogische Überlegungen zum Phänomen Freundschaft auf der Basis einer theologischen Anthropologie nach Klaus Hemmerle
Projektdauer:
12.04.08 bis 12.05.13
Kurzinhalt:
Mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit sind Menschen miteinander befreundet. Weil Freundschaft sich als wesentliche Konstante des Menschseins erweist, stellt sich die Aufgabe, sie sowohl unter pädagogischer als auch unter theologischer Perspektive immer wieder neu zu reflektieren.
Ausgangspunkt der Studie ist eine theologische Anthropologie, die auf der Basis der Schriften Klaus Hemmerles Menschsein als Beziehungsgeschehen denkt, bei dem Gott der gemeinsame Grund ist. Von hier aus wird Freundschaft als selbstständiger sozialer Zusammenhang gedeutet, der als sinnstiftend und lebensbejahend erfahren wird. Es wird in religionspädagogischer Perspektive aufgezeigt, dass Freundschaftsbande einen Beitrag leisten für gelingendes Menschsein, indem sie gelingende Beziehungen verwirklichen.
Ergebnis:
Speck, Regina: Freundschaftsbande. Überlegungen zur Freundschaft auf der Basis einer theologischen Anthropologie nach Klaus Hemmerle, Mainz 2013.
Projektbeteiligte:
Verweis auf Webseiten:
Keine
Angehängte Dateien:
keine
Publikationen:
Dissertation
abgeschlossen
Projekt-ID:29 Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften • Institut für Katholische TheologieErfasst von Speck, Regina(Dr.) am 12.03.18 Zuletzt geändert von Speck, Regina(Dr.) am 27.03.18