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Interventionsstudie zum adaptiven Rechnen von Fünftklässlern bei Subtraktionsaufgaben


Projektdauer:

01.01.16 bis 31.12.19

Kurzinhalt:

Eines der zentralen Ziele des Mathematikunterrichts der Primarstufe ist das adptive Rechnen. Das bedeutet, dass bei der Wahl der Rechenmethode bzw. Rechenstrategie eine Orientierung an den Zahlenwerten der Aufgabe stattfindet, um sich auf Basis dieser für einen möglichst günstigen Lösungsweg zu entscheiden.
Schülerinnen und Schüler der Primarstufe nutzen vielfach nur eine Rechenmethode bzw. Rechenstrategie zum Lösen von Aufgaben. Bei der Wahl des Lösungsweges orientieren sie sich häufig nicht an den Zahlenwerten der Aufgabe. Nach Einführung der schriftlichen Rechenverfahren dominieren diese.
Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung, welche Rechenmethoden und Rechenstrategien zu Beginn der Sekundarstufe genutzt werden. In diesem Zusammenhang wird auch analysiert, inwiefern Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse durch eine Intervention im Klassenverband an ein aufgabenadäquates Rechnen herangeführt werden können.

Projektbeteiligte:

Icon-UserProf. Dr. Benz, Christiane (Betreuung)Profil
Icon-UserSelg, MarionProfil

Verweis auf Webseiten:

Keine

Angehängte Dateien:

keine

Publikationen:

Artikel

(Gestütztes) Kopfrechnen als Alternative zum schriftlichen Rechnen im Zahlenraum bis 1000

Selg, M. (2018). (Gestütztes) Kopfrechnen als Alternative zum schriftlichen Rechnen im Zahlenraum bis 1000, Mathematik differenziert, 1, 10-20.
Aktuell noch kein Buch-Cover vorhanden fuer:(Gestütztes) Kopfrechnen als Alternative zum schriftlichen Rechnen im Zahlenraum bis 1000

Details


Dissertation
abgeschlossen
Projekt-ID:73
Fakultät für Natur- und Sozialwissenschaften • Institut für Mathematik
Erfasst von Wörmann, Stefan am 28.03.18
Zuletzt geändert von Wörmann, Stefan am 20.06.18