Projekt
Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften - Institut für Katholische Theologie

Die Deutung des Todes Jesu im Markusevangelium
Status:abgeschlossen
Kurzinhalt:Das neutestamentlich-exegetische Forschungsprojekt untersucht die Deutung des Todes Jesu im Markusevangelium in seiner gesamten Breite und in der Vielzahl seiner Konnotationen. Schwerpunkte des Untersuchungsinteresses sind insbesondere die Textzusammenhänge der Leidens- und Auferstehungsansagen. In den Analysen tritt Zweierlei deutlich hervor: Das literarische Geschick des – nicht zuletzt: narrativen – Theologen Markus zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass es ihm gelingt, das gesamte, ihm zugängliche Spektrum einschlägiger Todesdeutungen theo-logischer, eschatologischer, christologischer und soteriologischer Prägung, das er in seinen Traditionen vorgefunden hat, aufzunehmen. Zum anderen hat der Evangelist, gerade auf der Basis dieser Traditionen, eine eindrucksvolle eigene Konzeption entworfen. Dass und wie er dies getan hat, ist das Thema der Untersuchung, die im Jahr 2002 an der Universität Bochum als Dissertation angenommen und mit der Note „summa cum laude“ ausgezeichnet wurde.

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Ergebnis:Alexander Weihs, Die Deutung des Todes Jesu im Markusevangelium. Eine exegetische Studie zu den Leidens- und Auferstehungsansa­gen (Forschung zur Bibel, Band 99), Echter Verlag, Würz­burg 2003 (Dissertation) (668 Seiten)

Zudem diverse Vorträge.

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Projektdauer:01.01.1997 bis 30.04.2002
Mitarbeitende:
Prof. Dr. Weihs, Alexander [Profil]


Verweis auf Webseiten:
keine
Angehängte Dateien:
keine
Erfasst von Forschungsreferat Support am 18.05.2018
Zuletzt geändert von Stefan Wörmann am 26.05.2018
    
Projekt-ID:123