Prof. Dr. Rösch, Heidi Professorin; Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften - Institut für deutsche Sprache und Literatur Anschrift: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Institut für deutsche Sprache und Literatur
Bismarckstr. 10
76133 Karlsruhe
Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften • Institut für deutsche Sprache und Literatur
Projekt-ID:125
Forschungsprojekt
abgeschlossen
PH-übergreifendes Promotionskolleg (Koordination: PH Freiburg): DaF/DaZ. Vom fachsensiblen Sprachunterricht zum sprachsensiblen Fachunterricht. Karlsruher Teilprojekt 4: Mehr sprachliche Bildung im Literaturunterricht
BeFo: Bedeutung und Form: Fachbezogene und sprachsystematische Förderung in der Zweitsprache? Karlsruher Schwerpunkt: Sprachsystematische DaZ-Förderung (focus on form)
"Balzac und die kleine chinesische Schneiderin" von Dai Sijie im Deutschunterricht der Sekundarstufe II
Rösch, H. (2006). "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin" von Dai Sijie im Deutschunterricht der Sekundarstufe II, In: A. Kliewer & E. Massingue (Hrsg.), „Guck mal übern Tellerrand“. Kinder- und Jugendliteratur aus den Südlichen Kontinenten im Deutschunterricht (S.198-210). Baltmannsweiler: Schneider.
Das Jacobs-Sommercamp – neue Ansätze zur Förderung von Deutsch als Zweitsprache
Rösch, H. (2006). Das Jacobs-Sommercamp – neue Ansätze zur Förderung von Deutsch als Zweitsprache, In: B. Ahrenholz (Hrsg.), Kinder mit Migrationshintergrund – Spracherwerb und Fördermöglichkeiten (S.287-302). Freiburg: Fillibach.
DaZ-Reise im Jacobs-Sommercamp Bremen – ein kurzer Forschungsbericht
Rösch, H. (2006). DaZ-Reise im Jacobs-Sommercamp Bremen – ein kurzer Forschungsbericht, In: S. Ehlers (Hrsg.), Sprachförderung und Literalität. Flensburger Papiere zur Mehrsprachigkeit und Kulturenvielfalt im Unterricht, Sonderheft 3 (S.99-111). Flensburg: Universitätsverlag.
Rösch, H. (2006). Die DaZ-Reise im Rahmen des Jacobs-Sommercamps, In: A. Sasse & R. Valtin (Hrsg.), Schriftspracherwerb und soziale Ungleichheit. Zwischen kompensatorischer Erziehung und Family Literacy (S.170-185). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben.