Aktuelle Kontaktdaten:
Prof Dr phil habil Stroß, Annette Miriam
Hochschullehrerin; Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften - Institut für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt in außerschulischen Feldern

stross[at]ph-karlsruhe.de
Bismarckstraße 10
76133 Karlsruhe

 Dies sind die zur Zeit gültigen Kontaktdaten.

Projekte: 

Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften - Institut für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt in außerschulischen Feldern

01.10.19 bis 30.09.25 GeMeth: Entwurf einer neuen geisteswissenschaftlichen Methodologie Projektleitung: Prof. Dr. Annette M. Stroß
01.10.19 bis 30.09.21 Die Bildsamkeit der menschlichen Wahrnehmung Projektleitung: Prof. Dr. Annette M. Stroß Mitarbeitende: W. Ascheid, J. Kliewer, A. Stock
01.01.16 bis 31.12.20 BiReMy (Bildungsprozesse initiieren durch Reflexion und Mythenarbeit)
01.01.15 bis 31.12.19 ELaD (Embedded Learning als Dialogkultur)
01.01.11 bis 31.12.19 ProReMy (Professionalisierung durch Reflexion und Mythenarbeit)

 Kontaktinformationen in den einzelnen Projekten zeigen lediglich den zum Zeitpunkt der Erfassung gültigen Stand. Für weitere Informationen sprechen Sie bitte mit dem Administrator der Forschungsdatenbank.
Publikationen  | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1996 | 1995 | 1994 | 1993 | 1992 | 1991 | 1990 | 1989 
2002
  [Beitrag in Sammelband]    Stroß, A. M. (2002). Produktive Offenheit oder wissenschaftlich-disziplinäre Schließung? Zum Spannungsverhältnis zwischen Pädagogik und Medizin im 19. und frühen 20. Jahrhundert., In: R. Hofstetter & B. Schneuwly (Hrsg.), Science(s) de l'éducation 19e-20e siècles. Entre champs professionnels et champs disciplinaires. Erziehungswissenschaft(en) 19.-20. Jahrhundert. Zwischen Profession und Disziplin (S.349-366). Bern: Peter Lang.

  [Artikel in wiss. Zeitschrift]    Stroß, A. M. (2002). 'Überbürdung' als Nebeneffekt der neuhumanistischen Bildungsreform? Zur Kontinuität von Schulkritik und zur reformpädagogischen Argumentation von Medizinern nach 1819., Zeitschrift für pädagogische Historiographie 8(1), 28-33.

Stand: 26.09.2022; 13:57 Uhr